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Weise Worte:

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Der Wind von Gottes Gnade bläst unaufhörlich. Doch der faule Schiffer auf der See des Lebens nutzt ihn nicht. Nur der Starke hält die Segel seines Geistes bereit, um diesen günstigen Wind aufzufangen und so schnell an sein Ziel zu gelangen.

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Ramakrishna


Yogananda

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Liebes Zwerchfell:

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Steine
Ein Lutheraner, ein Baptist und ein Pfingstler sitzen in einem Boot
auf dem See Genezareth und angeln. Die Sonne brennt heiss und
die Getränke sind zur Neige gegangen.

Der Baptist: "Ich hole Nachschub!" "Ich komme mit!" sagt der Pfingstler.
Beide steigen aus dem Boot und gehen über das Wasser davon.
Der Lutheraner starrt mit offenem Mund hinter ihnen her.

Nach einer Weile fasst er sich ein Herz und steigt auch aus.
Gerade hat er sich tropfnass wieder ins Boot gerettet,
als die beiden anderen zurückkommen.

Der Pfingstler "Was ist denn mit dir passiert?"
"Ich dachte, ich könnte es auch". "Tja," meint der Baptist,
"du musst natürlich wissen, wo die grossen Steine liegen."

Der Pfingstler sieht ihn verdutzt an: "Welche Steine?"

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15 Am nächsten Tag

Die Hütte ist leer, bis auf diese arme Gefangene, die vergessen in einer Ecke schmachtet. Wird mein Nath kommen? Ja, etwas in der Kühle des Luftzuges, etwas in der Bewegung jener Bäume, wie sie sich beladen mir zuwenden, so daß ich voller süßer Geheimnisse meinen möchte, da ist etwas in meinem Herzen, das eins ist mit all diesen »etwas« und es sagt mir, daß er sicher kommen wird. Er ist seit dem frühen Morgen weg. Er wird jetzt bald kommen oder dieses Herz, das ihn liebt, ist ein Narr und es gibt keine Wahrheit in all
den drei Welten...

In der Zwischenzeit leistete mir das Lied, das ich verfaßte, Gesellschaft und auch der Papagei, der von Baum zu Baum flog, meinen Herrn suchend. Mein Herr hat ihn unter einer Hecke gefunden, ein kleines Vögelchen, zerquetscht und blutend. Er nahm ihn mit nach Hause, hegte ihn und lehrte ihm seinen Namen »Madhava« zu sagen. Und jetzt, immer wenn der Papagei ihn sieht, zerzaust er seine Federn und läßt durch die ganze Lichtung sein schrilles Schreien »Madhava, Madhava!« erschallen. Mein Herr hat ein sehr zartes Herz und es wundert mich überhaupt nicht, daß dieser Papagei voller Liebe sein Sklave ist!

Da ist jener Hirsch, den mein Herr mit einem gebrochenem Bein fand und er brachte ihn auf seinen Armen nach Hause und verband sein Bein und pflegte ihn als ob er sein eigenes Kind wäre. Und jetzt grast der Hirsch immer in der Nähe unserer Hütte und seine Ohren scheint er immer nach der Stimme meines Herrn zu spitzen... Und die Eichhörnchen, die Vögel und die gesamte kleine bepelzte und gefiederte Schar der Wälder kennt ihn als ihren Freund und kommt zu ihm ohne die geringste Furcht... Aber jetzt werde ich störrisch. Was hält ihn so lange auf? Daß er kommen wird weiß ich, denn als er wegging gaben seine Augen den meinigen ein Versprechen...

Ah! Was ist das? »Madhava! Madhava! Madhava!« Das muß mein Herr sein! Oh gesegneter, gesegneter Papagei, ich könnte einen Schrein für dich bauen und dich für immer verehren! Ja, es ist mein Herr -, ich erkenne seinen Schritt, - und sieh nur, wie der Hirsch auf ihn zugeht! Vishnu sei gelobt! Und mögen alle Götter der Beredsamkeit, von Madan, dem Gott der Liebe unterstützt, meiner Zunge Zauberfähigkeit verleihen und möge der Gott der Musik selbst mit meiner Stimme singen!

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