31. Am nächsten Tag
Die Hütte ist ruhig, Mataji und Pitaji sitzen und seufzen in einer Ecke. Sogar Malati spricht nicht. Ein Schatten liegt über meinem Herzen und mein Geist ist schwer von Vorahnungen.
Es ist dunkel, lange nach Sonnenuntergang, doch mein Herr ist noch nicht zurückgekommen. Niemals wurde er so lange aufgehalten. Was hält ihn? Ich gehe unruhig umher, von der Hütte in den Wald, vom Wald in die Hütte... Was hält meinen Herrn? Oh, Sterne, haltet Wache über ihn! Oh, Du Dich vermehrender, sternklarer Himmel,
beschütze ihn! Oh Bäume, gebt ihm euer Obdach! Oh Luftzug, führ ihn heim zu mir! Jetzt bin ich beunruhigt.
...Es kam jemand heute morgen zur Hütte, meinen Herrn suchend, fürs Geschäft sagte er. Ich mochte ihn nicht. Er hatte böse Augen. Oh Krishna, schütze Du meinen Herrn vor Leuten, die Böses tun, heute Nacht! Keine Stille, noch Ruhe kenne ich. Ich werde zu Krishna gehen, ich höre Seine Flöte.
