Google 1.6 HTML Module (2)

Weise Worte:

"

Wie aus dem lodernden Feuer zahllose Funken sprühen,
die letztlich Teil dieses Feuers sind und bleiben,
so strömt alles Wesen aus dem Grund des Unvergänglichen
und kehrt dann wieder dorthin zurück.

"

Mundaka Upanishad


Yogananda

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Liebes Zwerchfell:

"

Schiedsrichter
Ein schwarzgekleideter Mann klopft an die Himmelstür.

Petrus öffnet, schaut kritisch und fragt:
"Hast Du jemals Unrecht getan?"

"Ja, ich habe in einem Spiel Italien gegen England
einen Elfmeter gepfiffen, der keiner war."

"Halb so schlimm. Und wann war das?"
"Vor ungefähr 2 Minuten."

"


11 Am nächsten Tag

Und als ich auf jene Strahlende sah, sprang mein Herz in meiner Brust und dann war ich still und war erfüllt mit einer unaussprechlichen Liebe, Ehrfurcht, Scheu, Freude und heiliger Furcht. Und mein Kopf beugte sich von selbst vor ihr und meine Hände legten sich zusammen, um ihr zu huldigen. Und genauso war es mit all meinen Kameradinnen.
Als sie sich beugte um ihren Krug zu füllen, stockte mein Atem in meiner Brust über die reine Schönheit ihrer geschmeidigen Kurven und ihrer zarten, gerundeten Arme. Und als sie sich wieder streckte, ihren Krug angefüllt, und uns zart und freudig anlächelte, stürzte sich meine Seele auf die Blüte ihrer Füße und umschlang sie wie eine durstige Biene . . .
Sie ging so, wie sie gekommen war, in einer feierlichen Stille. Und die wellenförmige Bewegung ihres wunderbaren Körpers beobachtend, als sie wegging, wußte ich, was mit den Worten »Gaja - Gamini« gemeint ist. Mein Herz war wie Wasser und meine Knie zitterten als ich mich einer Kameradin zuwandte und zitternd durch meine trocknen Lippen flüsterte: »Wer - wer ist sie?« »Was, kennst Du nicht Radha? Wahrlich, Du bist eine Unwissende!« »Radha?« murmelte ich, von der Musik des Namens weggetragen.
»Ja, Radha, Du Dumme! Radha, die Schöne, die Reine, die Bhakta und der Guru unseres Krishnas!« Radha, der Guru Krishnas! Radha, die Bhakta Krishnas! Radha - Krishna! Radha - Krishna! Gab es jemals solch eine Musik seitdem die Schöpfung begann? Ich ging nach Hause wie im Traum, mein Herz flüsterte mit jedem Schritt »Radha - Krishna«, sogar meine Fußringe klapperten beim Gehen »Radha - Krishna«. Ich war so erfüllt mit der Freude dieser magischen Namen, daß ich sie sogar leise murmelte, als ich die Kuh molk, mit jedem Zug »Radha - Krishna, Radha - Krishna« flüsternd. Und bald vergaß ich die Welt, die Kuh, mich selbst, meine Lippen murmelten mechanisch »Radha - Krishna« und meine Hände fuhren aus eigenem Willen fort ihre Arbeit zu verrichten. Aber jetzt scheint es so, als ob sich sogar meine Stimme in die Worte verliebte und kaum wissend was ich tat, sagte ich laut: »Radha - Krishna, Radha - Krishna, Radha - Krish . . .«
Plötzlich unterbrach mich eine Stimme und es schien so, als ob eine Schlange in mein Ohr zischte. »Tatsächlich? »Radha - Krishna« sagst Du?« Ich blickte auf und sah meine jüngste Nanand über mir stehen. Und ihr blasses, wütendes Gesicht, die Zwillingsbälle aus Feuer, die ihre Augen waren, erfüllten mich mit Furcht und ich war stumm. »So, meine feine, unschuldige Prinzessin. Das ist es, was Du am Ghat lernst, nicht wahr? Und so sanft, wie Du Deine Arbeit verrichtest, dies ist die Schlange, die Du an Deinem Busen nährst!« »Nein, Schwester!« murmelte ich zitternd. »Ich sagte nichts als Radha - Krish . . .« »Halt an! Sag noch einmal diese Worte und ich reiße Dir Deine Zunge an der Wurzel aus! Du bist nicht besser als jene unwürdigen Gopis, versklavt von diesem überzeugenden Schurken!« »Die Gopis sind nicht unwürdig!« sagte ich meinerseits wütend. »Nein. Wie solltest Du denken, daß sie unwürdig sind? Und ohne Zweifel verehrst auch Du diese verteufelte Radha, die umhergeht und unschuldige Frauen lehrt Lügen zu erzählen und ehrhafte Frauen dazu bringt ihren Schwur zu vergessen und ihr Pati Vrata! Ja, ich kenne diese Radha gut! Diese...«

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