Google 1.6 HTML Module (2)

Weise Worte:

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Fühlt: Nur eine Macht webt dieses Universum. Eine Macht in allen Dingen, eine Macht in allen Wesen. Alles geschieht nach ihrem Wissen. Sie ist die Urkraft und Urmutter des Universums. Seht: Die Sonne. In tausend Eimern von Wasser reflektiert sie immer das gleiche Bild. Oder seht das Gold. In tausendfache Form presst der Mensch es in Ornamente, doch bleibt es auf ewig pures Gold.

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Jnanadeva


Yogananda

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18 Später

»Maharaj!« seufzte ich, »Deine Dasi hat keine Worte, um Dir ihren Kummer mitzuteilen über das, was passiert ist und über die Uneinigkeit, die ihre gedankenlosen Worte in Deinen Hausstand gebracht haben. Wenn sie gewußt hätte, in welch einer Abscheu Deine Leute Shri Radha und ihren Shishja Krishna halten - denn sie sagen sie ist sein Guru - hätte sie sich die Zunge tausendmal abgebissen, bevor -« »Nein, nein«, unterbrach er. »Es ist nicht das.«
Er sah mich gedankenvoll an und danach war ein langes Schweigen. »Sharmila«, sagte er zum Schluß, »komm, ruhe mit mir, denn Du bist blaß und schwach. Und sag mir jetzt die Wahrheit, was sagen diese Gopis über Radha und Krishna?«

»Mein Herr«, antwortete ich ernsthaft, »von dem was ich gehört und gesehen habe würde ich sagen, daß Shri Radha sehr geliebt und auch sehr verehrt wird. Sie wird beneidet, wahrhaftig, aber nur um ihrer Bhakti willen und mit einem Neid, der selbst ein Teil der Natur der Verehrung ist. Und wahrhaftig, sie ist Eine, die man verehren kann, denn ihr bloßer Anblick erfüllt das Herz mit Licht und Freude und ihre Gegenwart bringt uns Gott sehr nahe. «

»Ah!« sagte mein Herr noch gedankenvoller. »Und - dieser Krishna?« »Krishna«, wiederholte ich langsam. »Krishna! Das Licht seiner Mutters Augen, die Wonne der Herzen der Gopis, das Leben von Gokul -? Von Ihm kann ich nichts sagen. Ich habe Ihn nicht gesehen. Aber ich habe meine Sakhis von Ihm reden gehört - in der Tat, sie sprechen von nichts anderem! - Und Sein Name hat sich eine seltsame Gewalt über mein Herz erworben.« »Ah!« sagte mein Herr scharf und zog seinen Atem mit einem Zischen ein. »Nath«, sagte ich freundlich, »hör mich an. Die Gopis lieben ihre Herren, aber sie beten Krishna an. Die zwei Lieben sind unterschiedlicher Art, sind vollkommen getrennt und die eine mischt sich in keiner Weise in die andere. Und doch scheinen sie seltsam verbunden zu sein, denn eine Sakhi, als sie mit ihrer »Vernarrtheit« - (so nennen sie es) - zu ihrem Herrn geärgert wurde, sagte sie: »Ich sehe Krishna in seinen Augen.«»Sie liebt Krishna dann, nicht ihren Herrn«, sagte mein Herr streng. »Nein!« sagte ich. »So ist das nicht. In der Tat, mein Herr - ich weiß nicht wie ich dies Dir erklären soll - aber das weiß ich, daß Du nicht recht hast. Ihre Liebe zu Krishna aber verstärkt ihre Liebe zu ihrem Herrn und ihre reine Liebe zu ihrem Herrn erhöht ihre Bhakti zu Krishna. Ich weiß nicht, wie dies sein kann, und doch ist es so, das kann ich schwören!«

»Sharmila«, sagte mein Herr nach einer eisigen Pause, »Deine Augen sind klare Quellen der Wahrheit und Reinheit und Adel und Furchtlosigkeit sitzt über Deinen Brauen, doch Deine Worte lauten seltsam und sind schwer zu verstehen - Sag mir, glaubst Du das, was Du sagst?« »Ja, mein Herr, das glaube ich mit meinem ganzen Herzen!« »Und doch liebst Du mich?«

»Meine Augen können Dir dies besser sagen als meine Zunge«, antwortete ich und sah voll und frei in seine Augen, als ich dies sagte. Lange, lange suchte er meine Seele, dann, wie durch Zauberei, klärte sich sein Gesicht, seine Augen strahlten und er schloß mich in sein Herz. »Ich glaube Dir!« sagte er. »Obwohl ich es nicht verstehen mag, doch ich glaube Dir - ja, sogar bis zum Tod und noch weiter!«

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Viele Grüsse an das Zwerchfell:

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Schiedsrichter
Ein schwarzgekleideter Mann klopft an die Himmelstür.

Petrus öffnet, schaut kritisch und fragt:
"Hast Du jemals Unrecht getan?"

"Ja, ich habe in einem Spiel Italien gegen England
einen Elfmeter gepfiffen, der keiner war."

"Halb so schlimm. Und wann war das?"
"Vor ungefähr 2 Minuten."

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