Google 1.6 HTML Module (2)

Weise Worte:

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Ich bin nicht nur bereit zu erfahren was auch immer kommt, ich will es. Ich will nicht meine Augen verbinden oder meine Ohren verstopfen. Denn das wäre eine Art tote Stille. Irgendwie ist es so, dass nicht nur ich zu Hause bin, sondern auch diese Gefühle, die aus der Vergangenheit zu kommen scheinen, kommen heim. Und sie kommen nach Hause, indem sie gefühlt werden...
... ich sehe Erleuchtung überall,
und dennoch weiss ich nicht, was es ist.

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Pyar Troll


Yogananda

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27. Noch später

Und jetzt, Nath, sind meine Ohren ständig von Seiner Stimme verfolgt und ganz Vraja wurde zu einem Spiegel Seiner unvergleichlichen Schönheit, - einer Schönheit, so vollkommen, daß gewöhnliche Sterbliche noch nicht einmal davon träumen können - und mein Herz - Ah! Es gibt nicht mehr länger ein Herz in Sharmilas Brust!« Es war eine lange, lange Stille. Dann - »Und was ist mit mir, Sharmila?« fragte mein Herr sehr leise. »Niemals, niemals, nein NIEMALS habe ich Dich geliebt, wie ich es jetzt tue!« erwiderte ich sofort und mit Nachdruck.
»WAS?«
»Ah, Nath! Ah, Nath! Niemand mag dies verstehen, außer Krishna-Liebende allein!« »Nun - ich kann es nicht verstehen, das ist wahr. Und ich habe Angst. Ah, Sharmila, ich habe Angst!« Und zitternd warf er sein Gesicht in seine beiden Hände. »Mein Herr«, sagte ich ernst, »sieh tief in meine Augen und höre gut auf jedes Wort, das ich sage, und wenn ich auch nur einen Schatten von Unwahrheit sage, möge Krishna niemals wieder diesen Augen erscheinen und möge Sharmila für immer und ewig wieder verflucht sein, bis in alle Ewigkeit!
Im Anblick des Allmächtigen Gottes, den Du verehrst, sage ich Dir dies - würde Sharmila Dich nicht lieben, mit einer Liebe so rein wie die der Sitaji für Shri Rama, so unergründlich wie der Ozean, so weit wie die Ewigkeit, so könnte sie niemals, NIEMALS, niemals Shri Krishna lieben! Und wenn sie nicht Shri Krishna lieben würde, nein, niemals, NIEMALS könnte sie Dich lieben mit der Liebe, die Du verdienst! Es ist nicht Dein Körper, den ich liebe, es ist Deine Seele, und Deine Güte, und Süße und Stärke. Ich liebe Dich wegen Deiner starken Männlichkeit; wegen Deiner Tugend; wegen Deines Verstandes; Deiner Fähigkeiten, Deiner Zartheit; wegen Deiner Einfachheit, Wahrheit und Standhaftigkeit. Und all das, ja, jede einzelne dieser Eigenschaften ist Krishna! Alles, alles ist Krishna!
Alles ist Krishna!«
Als ich endete, meine Augen auf Seine gerichtet, erklang dort in der Stille ein langer Flötenruf, der uns bis auf das Knochenmark durchdrang, die Tränen uns in die Augen schießen ließ und unsere Haare hochstehen ließ. Und dann sprangen und hüpften kleine Läufe und Sprünge, klar und hell wie Regentropfen, hervor und klar, nein, klarer als Worte, kam die Bestätigung meiner leidenschaftlichen Zusicherung.
»Alles, alles ist Krishna! Alles, alles ist Krishna! Ja, wißt, wißt all ihr Sterblichen, alles, alles ist Krishna! Wißt, wißt, wißt das und verehrt, ihr Blinden, die ihr in der Dunkelheit der Unwissenheit und Vergeßlichkeit herumtappt - alles, alles ist Krishna! Krishna! Krishna! Alles, ALLES ist Krishna!«
Und als mein Herr und ich uns wieder ansahen, oh, lagen wir auf unseren Knien, unsere Hände gefaltet, während Tränen unbeachtet unsere Wangen herunterrannen!
»Jetzt endlich verstehe ich Dich, Sharmila!« sagte mein Herr dann mit einem langen Seufzer. Und die Nacht wurde wie der Mittag für meine glücklichen Augen.

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Viele Grüsse an das Zwerchfell:

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Karriere
Bei einer interreligiösen Konferenz trifft ein jüdischer Rabbi
auf einen katholischen Priester und fragt diesen:

"Was sind Sie?" - "Kaplan", antwortet dieser.   

"Können Sie danach noch mehr werden?", fragt der Rabbi. 
"Ich könnte Pfarrer werden".   

"Und danach?"  - "Ich könnte theoretisch Bischof werden?"   

"Und könnten Sie danach noch mehr werden?"   
"Rein theoretisch könnte ich dann noch Kardinal werden."   

"Und danach?"  -  "Dann könnte ich sogar Papst werden."   

"Und könnten Sie danach noch etwas werden?"   
"Nein, denn dann müsste ich ja Gott werden."   

Darauf sagte der Rabbi spitzbübisch: 
"Warum nicht?  Einer von uns hat das geschafft."

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