| Maharaji |
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| Spezielles - Erleuchtungserlebnisse | |||
| Geschrieben von: Andrea Cagan | |||
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Seite 1 von 2 ![]() Es war Januar 1964, und der sechs Jahre alte Sant Ji (der spätere Maharaji) spielte mit seinen Brüdern im Esszimmer, als sein Vater die vier in sein Zimmer rief. „Oje, was kommt denn jetzt?", dachten sie und fragten sich, ob sie irgendetwas angestellt hatten. Shri Hans Ji Maharaj saß auf dem Sofa und fragte jeden seiner Söhne, einen nach dem anderen: „Willst du das Wissen?" Alle antworteten mit Ja. Zwei Brüder sollten in Kürze aufs Internat gehen, und vielleicht wollte Shri Hans ihnen etwas Wesentliches mit auf den Weg geben. „Wisst ihr, wie man meditiert?", fragte er seine Söhne. Sant Ji setzte sich im Schneidersitz auf den Teppich und schloss die Augen. „So", sagte er. „Gut", sagte Shri Maharaji, „das ist richtig, aber es steckt mehr dahinter. In euch gibt es eine Erfahrung. Nun, seid ihr sicher, dass ihr das Wissen haben wollt?" „Ja", antworteten Sant Ji und seine drei Brüder. Daraufhin führte Shri Hans Ji Maharaj seine Söhne in die Techniken ein. Er vergewisserte sich, dass sie alles verstanden hatten, gab ihnen etwas Zeit, sie zu üben. ![]() Noch heute erinnert sich Maharaji deutlich wie ihn die Erfahrung in ihrer Einfachheit und Schönheit berührte. „Ich erkannte mich selbst darin", sagt er. „So einfach war das. Das war ich, und was ich sah, gefiel mir. Ich sah meinen Schöpfer in seiner vollkommensten Form, in seiner edelsten Form, in seiner vollständigsten Form, in einer Form, von der ich bis heute nicht sagen kann, ob es überhaupt eine Form war. Es war so lebendig, so pulsierend - und als ich dieses Höchste Leben erfuhr, begann Ich zu verstehen, woran ich teilhatte und dass mein Leben gerade erst begonnen hatte.“ In dem Augenblick, als er das Wissen bekommen habe, sagt Maharaji, seien seine Fragen und Zweifel verschwunden und nie wiedergekehrt: „Es war, als hätte mir jemand einen Spiegel vors Gesicht gehalten. Ich sah darin weder mein Gesicht noch meinen Körper. Ich sah nur die Güte, die Schönheit, die in meinem Inneren existierten. Das war das Zeichen, das ich wollte, der Beweis, den ich suchte. ![]()
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| Steinigung |
| Jesus sah die Menschenmenge hinter einer Frau herrennen, um sie zu steinigen. "Was ist denn hier überhaupt los?" fragte er. "Diese Frau wurde des Ehebruchs überführt und das Gesetz sagt, dass sie gesteinigt werden soll!" erwiderte einer aus der Menge. "Wartet!" rief Jesus, "derjenige, der ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!" Plötzlich flog ein Stein vom Himmel und traf die Frau am Kopf. "Also weisst Du, Vater", rief Jesus, "ich versuche hier etwas zu erklären!!!" |