| Ramakrishna |
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| Spezielles - Erleuchtungserlebnisse | |||
| Geschrieben von: M | |||
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Seite 1 von 2 ![]() Über den lodernden Flammen vollzog Ramaknshna das Ritual, mit dem ein Anwarter auf das Monchsleben alle Verhaftungen an Verwandte, Freunde, Körper, Denken, Sinnesorgane, Ego und die Welt zerstört. Die flackernden Flammen verschlingen alles und machen den Eingeweihten frei und rein. Die heilige Schnur und der Haarschopf wurden dem Feuer übergeben, somit seine Loslosung von Kaste, Geschlecht und Gesellschaft vollendend. Zuletzt verbrannte er in dem Feuer sein Verlangen nach Vergnügen hier und hernach. Er sprach das heilige Mantra (dass alien Wesen Sicherheit und Furchtlosigkeit verspncht, die ja nur Manifestationen seines eigenen Selbstes sind. Nachdem die Riten vollzogen waren, erhielt der Schüler von seinem Guru das Lendentuch und das ockerfarbene Gewand, das Wahrzeichen seines neuen Lebens. Der Lehrer und sein Schüler begaben sich darauf in die nahegelegene Meditationshütte, und Totapuri begann, Ramakrishna die grossen Wahrheiten des Vedanta zu übermitteln. ![]() Er sagte: »Brahman ist die Einzige Wirklichkeit, ewig frei und ewig erleuchtet, jenseits aller Schranken von Zeit, Raum und Kausalität. Obgleich scheinbar durch die unerforschliche Kraft der Maya, der Zauberin, die alles möglich macht, mit Namen und Formen versehen, ist Brahman in Wirklichkeit Eins und ungeteilt. Wenn ein Suchender in der Seligkeit des Samadhi versinkt, nimmt er Zeit und Raum, Name und Form, die Geschöpfe der Maya, nicht wahr. Alles im Bereich der Maya ist unwirklich. Gib es auf! Zerstöre das Gefängnis von Name und Form und brich aus mit der Kraft eines Löwen! Tauche tief hinab auf der Suche nach dem Selbst und verwirkliche Es im Samadhi. Du wirst sehen, dass sich die Welt der Namen und Formen in Nichts auflöst und das winzige Ich im Brahman-Bewusstsein verschwindet. Du wirst deine Identität mit Brahman als Sein, Wissen und Seligkeit erfahren.« Die Upanishad zitierend, sagte Totapuri: »Die Erkenntnis, durch die man einen anderen hört, sieht oder erkennt, ist begrenzt. Was begrenzt ist, ist wertlos und ohne dauerndes Glück. Die Erkenntnis aber, durch die man keinen anderen hört, sieht oder erkennt, die jenseits der Dualität liegt, ist gross und unendlich, und durch solche Erkenntnis erlangt man unbegrenzte Seligkeit. Wie können Sinne und Denken Das erfassen, was im Herzen aller als Ewiges Subjekt scheint?«
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Drei Pfarrer reden über Fledermäuse im Glockenturm: "Ich hab' auf sie geschossen, hat nichts gebracht, nur lauter Löcher im Dach." - "Ich habe sie gefangen, in einem Sack weggefahren, aber als ich zurückkam, waren sie auch schon wieder da." "Und ich habe sie getauft, gefirmt und seitdem nie wieder gesehen ...!" |