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Weise Worte:

"

Wie aus dem lodernden Feuer zahllose Funken sprühen,
die letztlich Teil dieses Feuers sind und bleiben,
so strömt alles Wesen aus dem Grund des Unvergänglichen
und kehrt dann wieder dorthin zurück.

"

Mundaka Upanishad


Yogananda

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Pyar Troll

Es ist stete Hingabe an DAS. Es ist ein starkes, ein wildes Ja, ein Ja, das kein Ende hat, ein Ja, das nirgendwo hin will. Ein Ja ohne die Möglichkeit eines Nein. Und wenn das Ja vollkommen ist, was bleibt dann? Sich hingebend jenseits jeder Hingabe, überströmend DAS. Hingabe ohne jemanden,der hingibt und ohne jemanden, an den Hingabe geschieht. Da ist niemand. Göttlicher Tanz, göttliche Liebe. Überströmend aus nichts. Überströmend aus sich selbst in sich selbst. Unendlicher Raum... Und der Körper, der Verstand werden einfach zu einem Werkzeug Dessen zu strömen und sich zu entfalten. Keine Ablehnung... kein Wunsch... kein Nicht-Verstehen... keine Trennung... keine Erfahrung... kein ich... kein du... unendlicher Raum... unendliche Liebe...
...das war der weglose Weg.

Die Sehnsucht war stark - so stark dieser Sog. Das Feuer brannte und ich entzog mich ihm nicht, liess alles verbrennen. So sehr wollte ich immer nur Nichts sein, nur Sein, Stille sein, ungetrennt, aufgelöst und verschwunden sein. Immer häufiger geschahen Momente der Klarheit, der Wahrheit, der Stille, der Nicht-Dualität. Sie geschahen einfach - ich konnte es nicht herbeiführen. Und jeder dieser Momente verstärkte das Feuer. Ich wollte die Wahrheit, wollte DAS nicht mehr leugnen, was sich da in diesen Momenten reiner Stille immer wieder offenbarte.

Das Feuer der Liebe brannte weiter. Es hatte sich zu einem Feuer der Liebe zu DEM gewandelt - der Liebe zur Stille, zu Gott - zu einer verrückten ausschliesslichen Liebe. Und auch das trifft es nicht genau, denn es ist nicht wirklich eine Liebe zu... Es ist einfach Liebe, ohne jemanden der liebt und ohne ein Ziel, ohne ein Objekt der Liebe - unpersönlich und unendlich. Diese Liebe ist nicht getrennt von der Stille, von NICHTS, von Leere, von der Wahrheit, von Gott, von DEM was wir sind. Du kannst sie in allem finden, es gibt nichts, in dem sie nicht wäre.

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Viele Grüsse an das Zwerchfell:

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Kompost
Der Pfarrer unterhält sich eines Tages mit seinem Kaplan:

"Mensch, heute war ein anstrengender Tag!
Drei Beerdigungen, zwei Urnenbestattungen,
und dann auch noch eine Kompostierung . . . !" -

"Wie bitte? Wieso Kompostierung?" -
"Naja, die Grünen werden auch langsam älter!"

"