Google 1.6 HTML Module (2)

Weise Worte:

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Besser als in tausend Reden
Worte ohne Sinn verschwendet,
ist ein Wort voll tiefen Sinns,
das dem Hörer Frieden schenkt.

Ob ein Sänger 100 Lieder
sinnlos in die Lüfte sendet,
besser ist ein Wort der Wahrheit,
das dem Hörer Frieden spendet.

"

Buddha


Yogananda

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Vimaana

"...das durch den Himmel reisen kann:
von Ort zu Ort,
Land zu Land oder Welt zu Welt
wird "Vimaana" genannt ..."

vaimanika-sastra

Der Ausdruck "Vimaana" (oder Vimana) ist ein Wort aus der jahrtausende alten Sanskrit-Sprache und bedeutet wörtlich "Objekt, das sehr/in jeder Hinsicht [ vi- ] beweglich/den Raum durchmessend [ -maana ] ist" und ist der allgemeinste Sanskritbegriff für "Flugobjekt".
Berichte finden sich in vielen alten hinduistischen und buddhistischen Schriften. So heisst es im Ramayana, dessen Niederschrift aus dem 4. oder 3. vorchristlichen Jahrhundert datiert: „Als der Morgen kam, bestieg Rama den himmlischen Wagen. Die Kraft des Wagens ist unbeschränkt. Der Wagen war zwei Stockwerke hoch mit mehreren Abteilungen und Fenstern ... Er war farbig und mächtig ... Als er in die Lüfte stieg, erklang ein himmlischer Ton ...“ Im Mahabharata, dem in Sanskrit aufgezeichneten, 108.000 Doppelverse umfassenden altindischen Heldenepos, dessen früheste Bücher nach Meinung des renommierten Sanskrit-Forschers Professor Dr. Dileep Kumar Kanjilal etwa 5.000 Jahre vor Christus verfasst wurden, tauchen Fluggeräte auf, die unendliche Entfernungen zurücklegen können, in alle Richtungen beliebig manövrierbar sind und mit Hilfe des Treibstoffes Quecksilber grosse Flughöhen erreichen konnten. Von diesen Vimaanas weiss das Mahabharata zu berichten: „Bhima flog mit seiner Vimaana auf einem ungeheuren Strahl, der den Glanz der Sonne hatte und dessen Lärm wie das Donnern eines Gewitters war“

Das alles geht natürlich als Erklärung viel zu weit. Für uns ist es nur ein Gleichnis, für das, was wir mit dieser Website wollen: Vimaanas sind Vehikel, die es erlauben von einer Welt in die nächste zu gelangen. Hier und dort hereinzuschauen, sich inspirieren zu lassen - oder sich einfach an der Vielfalt der Schöpfung und des Heimwegs zu erfreuen.

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Viele Grüsse an das Zwerchfell:

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Atheist und Teufel
Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist,
findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder.
Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle".
Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen.
Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist.

Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht.
Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand,
alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich,
kurzum paradiesische Verhältnisse.

Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt
mit einem Pferdefuss und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht.
Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei.
Dieser bejaht dies und begrüsst den Neuankömmling in der Hölle äusserst herzlich.
Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars,
um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink
und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden.

Zwischen Dünen entdeckt er ein grosses, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe
und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch
wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heisses Feuer und
wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein.

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